Kreisjugendring Rems-Murr e.V.

Wer bin ich?

Ich heiße Robert Rymes, bin Sozialpädagoge und Medienpraktiker.

Meine Organisation beschäftigt sich mit…

Ich arbeite für den Kreisjugendring Rems-Murr e.V., Dachorganisation der kreisweiten verbandlichen Jugendarbeit von Sportvereinen, Kirchen, Moscheen, u.v.a. Wir führen selbst auch verschiedene Jugendprojekte durch, z.B. im Bereich Gewaltprävention, Interkulturelles, Menschen mit Behinderungen, Übergang Schule-Beruf u.v.m.

Meine Aufgabe bei Triple V…

ist die Koordination des Projekts sowohl auf internationaler, als auch regionaler Ebene im Rems-Murr-Kreis. Ich bin auch für unsere Medienprojekte im Kreis verantwortlich.

Mein wichtigster Wert

Für mich sind viele Werte wichtig, darunter auch Zivilcourage. Ich habe einmal in Zentralasien einen Journalisten kennen gelernt, der mit einer Frau aus Uzbekistan verheiratet war. Dies hielt ihn nicht davon ab sehr kritisch die menschenverachtende Diktatur ihres Landes zu berichten. Seid Jahren hat er nun seine Verwandten nicht besuchen können, weil ihm die usbekische Regierung die Einreise verweigert. Ich bewundere sehr Journalisten, die über das weltweite Unrecht berichten, auch auf die Gefahr selbst unter ihrer Berichterstattung zu leiden.

Die größte Herausforderung für Jugendliche im Rems-Murr-Kreis ist…

mit den Folgen des Amoklaufs von Winnenden im Jahre 2009 fertig zu werden. Fast jeder im Kreis kennt jemanden, der direkt oder indirekt vom Amoklauf betroffen war. Viele Jugendliche sind immer noch traumatisiert.

Ich liebe den Rems-Murr-Kreis…

besonders im Frühling, wenn die Tausende Apfelbäume auf den endlosen Streuobstwiesen blühen. Dann sieht es so aus, als ob mitten im Frühling Schnee auf den Baumkronen liegen würde.

Manchmal ist das Leben im Rems-Murr-Kreis nicht angenehm,…

weil es leider einige wenige Rechtsextreme gibt, die Hass und Intoleranz gegen verschiedene Gruppen verbreiten. Wir müssen klar machen, dass ihre Überzeugungen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen.

Darum liebe ich Europa…

Als Sohn tschechoslowakischer Einwanderer erinnere ich noch wie es in den 80er Jahren war die Grenze in die damalige kommunistische Tschechoslowakei zu überqueren. Grenzbeamte hielten uns stundenlang fest und durchsuchten all unsere Habseligkeiten. Und wenn Weihnachtszeit war, kannte ich schon vor der Bescherung meine Geschenke, da die Grenzer, sie auspackten.Seit dem Fall des eisenren Vorhangs genieße ich es sehr, meine Familie zu besuchen, ohne dass mich jemand an der Grenze piesackt.

Mein schlechtester Witz…

Zwei Zahnstocher stehen an einem Waldweg. Plötzlich kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine Zahnstocher zum Anderen: “Wusste gar nicht, dass hier ein Bus fährt!”

Mehr erfahren:

www.kjr.de

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